Helene Lange Gymnasium, Hamburg 2002/2003

Die vorhandene Cafeteriasituation im Souterrain des Gebäudes reicht für die Versorgung der Schüler im Ganztagsbetrieb nicht aus. In einer Umbaumaßnahme soll die räumliche Situation verbessert werden. Die Küche wird als Aufwärmküche ausgelegt und konzipiert. Es wird von 300 Essen /Tag ausgegangen. Die Speisen werden fertig angeliefert und aufgewärmt bzw. für die Ausgabe warm gehalten. Die Ausgabesituation wird durch eine verbesserte Linearausgabe mit einem zusätzlichen Zugang vom Gang aus optimiert. Die Wandbereiche zwischen Speiseraumbereich und Flur werden in zwei Feldern zu jeder Seite, soweit statisch möglich, geöffnet. In den Cafeteriabereich führt ein direkter Außenzugang vom Schulhof. Hier liegt auch die direkte Zugangsmöglichkeit in den Küchenbereich als Anlieferungsstelle. Zur Verbesserung des Speiseausgabeablaufs wird vom Ausgaberaum aus zum Flur ein neuer Durchbruch mit Tür eingebaut. Dadurch kann ein parallel zum Flur verlaufender Ausgabeweg erreicht werden.

Voraussichtliche Realisierung der Maßnahme August 2004